Stiftung und Ziele

2007 gründete Bischof Luciano Giovannetti in Florenz die Stiftung Johannes Paul II. Mit interreligiösem Dialog und interkulturellen Begegnungen steht die Stiftung im Nahen Osten und in den Mittelmeerländern für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein. Sie ist das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit und nachhaltigem Engagement der Diözesen Fiesole und Montepulciano – Chiusi – Pienza in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Diözesen, Mitarbeitenden von Organisationen der Weltkirche sowie mit wirtschaftlichen Institutionen verschiedener Bereiche. Kooperationsbeziehungen zwischen kirchlichen, weltlichen, unternehmerischen und institutionellen Organisationen zeichnen das Netzwerk der Stiftung aus. Seit 2015 hat die Stiftung Johannes Paul II den UNO-Beraterstatus inne.

Ideen und Ziele

Wir engagieren uns für Frieden, indem wir die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Völker nicht nur im Heiligen Land und im Nahen Osten, sondern auch in anderen Regionen der Welt sowie in unserem Land fördern und sicherstellen.

Entwicklung und Solidarität

Wir begrüssen Projekte zur Förderung der humanitären Hilfe, der Bildung und Berufsausbildung, der wirtschaftlichen Entwicklung sowie der nachhaltigen ländlichen Gesundheitsdienste. Diese Projekte sind eine dauerhafte und wirksame Investition in die Fähigkeiten und den Willen der Menschen vor Ort. Die Erschaffung von sozioökonomischen Perspektiven erleichtert die Verbesserung der Lebensbedingungen sowie die mittel- und langfristige Stärkung der Zivilgesellschaft. Wir tun dies durch eine starke Integration der Vorhaben an verschiedenen Orten und ein umfangreiches Netzwerk von kompetenten Partnern und Mitarbeitenden.


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